Die Wahrheit …

hat viele
Likes

ist
viral gegangen

ist gut
recherchiert

Macht

Medien

Media Literacy & Journalism

Workshops & Ausstellung

November 2021 bis Sommer 2022

Jetzt
bewerben
und mit
Euren Medien
eine Ausstellung
gestalten!

Für alle von
17 – 22 Jahren

Roter Button mit Text

Das erwartet Euch

Die 3 Workshops im Überblick

Einführung | Die inszenierte Wirklichkeit

Soft Facts und Fake News erkennen – und den Journalismus der Zukunft gestalten (3 Tage)

Mehr dazu

Termin | 5. bis 7. November 2021
Veranstaltungsort | Bremer Presse-Club
Übernachtung und Verpflegung | LidiceHaus

Gegebenenfalls vorab Zoom-Treffen mit den Teilnehmer:innen, um das Projekt vorzustellen

Fake News haben viele Gesichter: manipulierte Bilder, Deep Fakes oder Bots, die mit falschen Social-Media-Profilen massenhaft politische Kommentare verbreiten. Hat Greta Thunberg Menschen in China aufgefordert, keine Essstäbchen mehr zu benutzen?

Nein, nachweislich nicht. Dennoch geistert diese Behauptung widerspenstig durchs Internet. Aber auch angesehene Medienverlage sind nicht vor mutwilligem Betrug geschützt: 2018 machte Claas Relotius, preisgekrönter Autor des „Spiegel“, weltweit Schlagzeilen mit erfundenen Reportagen. Was bedeutet dies für die Medien? Wie viel künstlerische Freiheit dürfen sich Journalist:innen nehmen?

Demokratie lebt von engagierten, informierten Bürger:innen. Journalismus versorgt sie mit Informationen und Hintergründen, damit sie sich eine eigene Meinung bilden können. Dafür müssen die Fakten aber stimmen. Politiker werden derzeit besonders häufig zum Ziel von Fake News oder verbreiten sie sogar selbst: Uni-Abschlüsse sollen sich Politiker erkauft haben, angeblich will jemand aus der Politik Haustiere verbieten – alles nicht wahr, aber trotzdem in der Welt. Gut möglich, dass solche Falschbehauptungen beeinflussen, wo manche Wähler:innen bei Wahlen ihr Kreuz setzen. Lügen haben konkrete Folgen für unsere Gesellschaft.

Programm

Vorstellung des Teams und des Projekts

Kennenlernen und thematischer Einstieg

Die Zukunft der Medien: Virtual und Augmented Reality + (digitale) Ausstellungsbesuche und Recherche

Medienwerkstatt | Crossmediales Storrytelling *

Die Flut an Informationen filtern – und fesselnde Geschichten erzählen (3 Tage)

Mehr dazu

Termin | 18. bis 20. Februar 2022
Veranstaltungsort | LidiceHaus
Übernachtung und Verpflegung | LidiceHaus

Texte, Töne, Fotos und Filme: Das Zauberwort des Journalismus von heute heißt Crossmedia. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, ein mitgeschnittener O-Ton weit mehr als das gedruckte Zitat. Ein Standbild verrät oft mehr als ein Clip – ein gut gemachter Filmbeitrag verzahnt all diese Elementarteilchen. Gleiches gilt für die Multimedia-Reportage, das interaktive Fotoalbum unserer Zeit. Aber egal, welche Form der Berichterstattung es gerade sein soll, es zählt weiterhin vor allem eins: der Sinn für Storytelling.

Was heißt das für angehende Medienschaffende? Wie können wir Storytelling für die Gestaltung unserer Ausstellung nutzen? Welche Inhalte wollen wir einbinden? Wie können wir unsere Ideen umsetzen? All das wird Thema der Workshops sein.

Digitalisierung und Automatisierung bestimmen das Mediengeschäft. So sind Journalist:innen heute längst keine Fachidioten einer Disziplin mehr. Vielmehr schreiben und nehmen sie auf, fotografieren und filmen. Sie konzipieren Dossiers, Magazine oder Serien für Pod- und Vodcasts, entwickeln neue Darstellungsformen (Big Data for Media) und nutzen Technologien (Künstliche Intelligenzen, Algorithmen, Microtargeting und Chatbots), um den Journalismus der Zukunft zu gestalten.

Programm

Vertiefung des ersten Workshops und Erstellung kleiner Medienprodukte

Reporter, Editor, Marketer, Publisher, Feedbackredaktion: So läuft die Arbeit in einem Medienhaus (Austausch mit Expert:innen)

Medienpraxis: Sammlung erster Ideen für die Ausstellung – dazu kurze ergänzende Kurse für Seminarteilnehmer:innen, die Interesse an bestimmten Themen außerhalb des Programms haben, etwa Schreib- und Fotowerkstatt, Pod- und Vodcasts

Kreativwoche | Vom Produkt zur Ausstellung

Texte, Töne, Fotos und Filme so präsentieren, dass sie Anklang finden (5 Tage)
Mehr dazu

Termin | 4. bis 8. April 2022
Veranstaltungsort | LidiceHaus
Übernachtung und Verpflegung | LidiceHaus

In der Woche wird es bunt und kreativ. Wir setzen unsere Ideen für die Ausstellung in die Tat um: Filme drehen, Virtual Reality-Touren, 360°-Fotos, Interviews mit Expert:innen führen, eigene Gif´s gestalten … alles möglich.

Wir versorgen euch mit der Technik und unterstützen euch bei der Umsetzung eurer Ideen. Am Ende entsteht eine Wanderausstellung, die wir zusammen mit Ausstellungsdesigner:innen gestalten.

Programm

Gestaltung der Bremer Ausstellung gemeinsam mit Expert:innen – Journalist:innen, Ausstellungsdesigner:innen und Bildungsreferent:innen

Konzept für eine Wanderausstellung, um die Werke durch Deutschland zu schicken
Pressefreiheit ist ein hohes Gut und sowohl in unserem Grundgesetz als auch in der UN-Menschenrechtserklärung verankert. Wo nicht unabhängig berichtet werden darf, werden meist auch andere Menschenrechte verletzt. Nachrichten und Meinungen finden ihren Weg in die Öffentlichkeit nicht mehr nur über Journalist:innen. Längst haben Blogs, Netzwerke und Messenger die Medienwelt vielfältiger gemacht.
Schwarzer Pfeil nach oben
Man braucht Journalist:innen heute nicht mehr zur bloßen Nacherzählung aktueller Ereignisse. Aber man braucht sie umso mehr zur Überprüfung, Einordnung und Analyse. Seriöse Journalist:innen trennen Wichtiges von Unwichtigem, Fakten von Fakes und seriöse Berichterstattung von Desinformation.

Was genau ist Desinformation eigentlich?
Wer verbreitet sie und warum? Werden wir manipuliert?
Und welchen Informationen im Netz können wir vertrauen?

Gemeinsam mit euch wollen wir uns zu diesen Fragen austauschen, voneinander lernen und miteinander kreativ sein: Am Ende gestalten wir eine eigene Wanderausstellung, um über
diese Themen zu informieren und unser Wissen weiterzugeben.

Gemeinsam mit Journalist:innen, Bildungsreferent:innen und Ausstellungsdesigner:innen bildet das ServiceBureau Jugendinformation junge Menschen im Alter von 17-22 Jahren zu Medienschaffenden aus.
Im November starten die Workshops, in denen sich 17 Bremer Jugendliche das nötige Fachwissen aneignen. Als Multiplikator:innen geben sie es an ihre Klassen und Freundeskreise weiter (Peer Learning).

+++ Macht Medien! +++ Media Literacy & Journalism +++ Workshops & Ausstellung +++ November 2021 bis Sommer 2022 +++

Das gibt es im Gratisprogramm dazu

Jeweils zwei Gutscheine für Konzertkarten via Nordwestticket

Eine Fahrt nach Berlin von Freitag bis Sonntag, beinhaltet neben Fahrt- und Übernachtungskosten einen Besuch im Bundesrat, in der Bremer Landesvertretung sowie in der Bundespressekonferenz.

Ein E-Paper- oder Print-Abo des WESER-KURIER für die Dauer der Projektlaufzeit

So bewerbt Ihr Euch

Dreht einen kurzen Videoclip mit dem Smartphone, in dem ihr euch und eure Begeisterung für das Projekt darstellt: Wer seid ihr und warum wollt ihr unbedingt an dem Ausstellungsprojekt teilnehmen?

Das Video sollte eine ungefähre Länge von 1:30 Minuten haben.

Ihr seid nicht so gerne vor der Kamera? Kein Problem! Alternativ könnt ihr uns auch einen Text schicken.

Hochladen könnt Ihr das Video hier im Anmeldebereich.

Ab dem 24. Oktober benachrichtigen wir Euch, ob Ihr zu den 17 Teilnehmer:innen gehört.

Beachtet: Jeder der ausgewählten Teilnehmer:innen nimmt an allen 3 Workshops teil, plant euch also an den genannten Terminen Zeit ein.

Die inszenierte Wirklichkeit
Crossmediales Storytelling
Vom Produkt zur Ausstellung
Wanderausstellung
Start der Wanderausstellung mit Euren Beiträgen im Sommer 2022!

+++ Jetzt bewerben +++ Mit Euren Medien eine Ausstellung gestalten +++ Für alle von 17 bis 22 Jahren +++

Macht

Medien

Ja, ich will dabei sein!









    Media Literacy & Journalism
    Workshops & Ausstellung
    November 2021 bis Sommer 2022

    Ein Projekt von

    Gefördert vom

    Logo Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

    im Rahmen des Demokratieprogramms

    Logo Demokratie leben!